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Jura Studium Dauer: Regelstudienzeit & wie lange wirklich?

Sanduhr mit rinnendem Sand, Sinnbild für die Dauer des Jurastudiums in Semestern

Zehn Semester Regelstudienzeit stehen auf dem Papier. Die amtliche Statistik erzählt eine andere Geschichte, und zwischen dem schnellsten und dem langsamsten Bundesland liegen mehr als sieben Semester. Das Jurastudium bis zum Ersten Staatsexamen dauert regulär zehn Semester, also fünf Jahre. Mit dem anschließenden zweijährigen Referendariat bist du nach rund sieben bis acht Jahren Volljuristin oder Volljurist. Wie lange es bei dir wirklich wird, hängt vom Bundesland ab, von deinem Tempo im Schwerpunkt und davon, ob du den Freischuss nutzt.

  • Regelstudienzeit: zehn Semester (fünf Jahre) bis zum Ersten Staatsexamen, seit 2019 (davor neun).
  • Tatsächlicher Schnitt: gut zehn Semester, je nach Bundesland zwischen rund 7 und 15.
  • Referendariat: bundesweit zwei Jahre mit fünf Stationen.
  • Bis zum Volljuristen: insgesamt etwa sieben bis acht Jahre.

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Wie lange dauert das Jurastudium?

Das klassische Jurastudium, also das Studium der Rechtswissenschaften mit dem Ziel Erstes Staatsexamen, dauert regulär zehn Semester, also fünf Jahre. Das ist die Regelstudienzeit. In der Praxis brauchen die meisten Studierenden etwas länger: Nach der Ausbildungsstatistik des Bundesamts für Justiz lag der Schnitt zuletzt bei gut zehn Semestern. Danach folgt das zweijährige Referendariat, erst mit dem Zweiten Staatsexamen bist du Volljurist.

Wie lange man Jura studiert, hängt also davon ab, ob nur das Studium oder die ganze Ausbildung gemeint ist. Das Studium dauert fünf Jahre bis zum Examen, die reine Studienzeit ist aber nur der erste Abschnitt. Wer die ganze Juristenausbildung meint, rechnet Studium und Vorbereitungsdienst zusammen und landet bei sieben bis acht Jahren. Das macht Jura zu einem der längsten grundständigen Ausbildungswege in Deutschland.

Regelstudienzeit im Jurastudium: Wie viele Semester dauert das Jura Studium?

Die Regelstudienzeit für das Jurastudium beträgt zehn Semester, das entspricht fünf Jahren. Sie bezeichnet die Zeit, für die das Studium bis zum Ersten Staatsexamen ausgelegt ist. Für BAföG und viele Prüfungsordnungen ist genau dieser Wert der Bezugspunkt.

Festgelegt wird die Regelstudienzeit in den Juristenausbildungsgesetzen der Länder. Den bundesweiten Rahmen der juristischen Ausbildung gibt das Deutsche Richtergesetz (DRiG) vor. Wer beide Staatsexamina besteht, erwirbt damit die Befähigung zum Richteramt nach § 5 DRiG und darf sich Volljurist nennen.

Von neun auf zehn Semester: die Reform von 2019

Lange galten für Jura neun Semester Regelstudienzeit. Das änderte sich 2019: Auf Initiative von Nordrhein-Westfalen wurde die Regelstudienzeit auf zehn Semester angehoben. Der Hauptgrund war die BAföG-Förderung. Weil die tatsächliche Studiendauer seit Einführung der Schwerpunktbereichsprüfung deutlich über neun Semestern lag, sollten Studierende ein Semester länger gefördert werden.

Für dich heißt das: Die zehn Semester sind kein Zufallswert, sondern der Versuch, Regel und Realität wieder anzunähern. Wer sein Examen innerhalb der Regelstudienzeit schreibt, liegt heute im guten Mittelfeld.

Wie viele Jahre sind zehn Semester?

Ein Semester dauert ein halbes Jahr. Zehn Semester sind also fünf Jahre, neun Semester viereinhalb Jahre. Diese Umrechnung führt oft zu Verwirrung, weil das Studienjahr in Wintersemester und Sommersemester geteilt ist und nicht mit dem Kalenderjahr deckungsgleich läuft.

Tipp

Wer den Stoff systematisch statt in Inselwissen aufbauen will, kann auf jurahilfe.de jedes Thema kompakt oder ausführlich lesen: kompakt zum schnellen Wiederholen vor Klausuren, ausführlich, wenn du es von Grund auf verstehen willst.

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Aufbau des Jura-Studiums: die juristische Ausbildung Semester für Semester

Das Jurastudium gliedert sich in drei Phasen: Grundstudium, Hauptstudium mit Schwerpunktbereich und die Examensvorbereitung. Wie diese Phasen im Detail ineinandergreifen, zeigt der Überblick zum Aufbau und Ablauf des Jurastudiums. Der Ablauf ist an den meisten Universitäten ähnlich, auch wenn die genauen Semestergrenzen leicht variieren. Einen ausführlichen Überblick über Inhalte, Voraussetzungen und Kosten findest du im Ratgeber zu Dauer, Inhalten und Berufen im Jurastudium.

Schaubild der drei Phasen des Jurastudiums: Grundstudium, Hauptstudium mit Schwerpunkt und Examensvorbereitung über rund zehn Semester
Abb. 1: Die drei Phasen des Jurastudiums bis zum Ersten Staatsexamen.

Grundstudium: die ersten vier Semester in Zivilrecht, Strafrecht und Öffentlichem Recht

Im Grundstudium legst du das Fundament in den drei großen Rechtsgebieten: Zivilrecht (Privatrecht), Strafrecht und Öffentliches Recht. Diese ersten rund vier Semester entscheiden mehr als jede andere Phase darüber, wie leicht dir das spätere Studium fällt. Wer hier den Gutachtenstil und die Systematik des BGB verinnerlicht, spart später Monate. Am Ende stehen die Zwischenprüfung und die ersten großen Scheine.

Der Einstieg fällt vielen schwer, weil Jura eine eigene Sprache und Denkweise verlangt. Konkrete Hilfe für den Start gibt der Guide für das erste Semester.

Hauptstudium, Schwerpunktbereich und Wirtschaftsrecht

Im Hauptstudium vertiefst du die drei Rechtsgebiete und spezialisierst dich in einem Schwerpunktbereich, etwa Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht, Strafrechtspflege oder Internationales Recht. Der Schwerpunkt macht rund 30 Prozent der Endnote der Ersten Prüfung aus und schließt mit einer eigenen universitären Schwerpunktbereichsprüfung ab. Die Wahl und die dazugehörige Seminararbeit kosten Zeit, oft ein bis zwei zusätzliche Semester.

Examensvorbereitung und Erste Juristische Prüfung

Die letzte Phase ist die intensive Vorbereitung auf die staatliche Pflichtfachprüfung, den staatlichen Teil der Ersten Juristischen Staatsprüfung, oft mit einem kommerziellen oder universitären Repetitorium. Sie dauert in der Regel ein bis drei Semester. Die Erste Juristische Prüfung, das erste juristische Staatsexamen, besteht aus zwei Teilen: dieser staatlichen Prüfung (70 Prozent) und der universitären Schwerpunktprüfung (30 Prozent). Sie ist hart: 2023 bestanden nur 72,5 Prozent der Kandidatinnen und Kandidaten den staatlichen Teil, rund ein Drittel fiel durch.

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In der Examensvorbereitung zählt aktives Abrufen mehr als bloßes Lesen. Mit den Karteikarten im intelligenten Wiederholungssystem auf jurahilfe.de erkennst du Wissenslücken sofort und schließt sie gezielt.

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Tatsächliche Studiendauer: länger als die Regelstudienzeit

Die Realität weicht von der Regelstudienzeit ab, aber weniger stark, als viele denken. Nach der Ausbildungsstatistik des Bundesamts für Justiz brauchten die Absolventen des Ersten Staatsexamens zuletzt im Schnitt gut zehn Semester. Der Median, also der mittlere Wert, liegt bei etwa elf Semestern. Von den früher kursierenden zwölf oder mehr Semestern ist die Statistik also entfernt.

So lange geht das Jurastudium wirklich

2023 haben 9.217 Studierende die Erste Juristische Prüfung bestanden, im Schnitt nach gut zehn Fachsemestern. Damit liegt die tatsächliche Dauer nur knapp über der Regelstudienzeit. Ein Grund ist der Freischuss: Wer früh und regulär durchzieht, legt sein Staatsexamen oft schon nach acht oder neun Semestern ab.

Studiendauer nach Bundesland im Vergleich

An welcher juristischen Fakultät du studierst, macht einen großen Unterschied. Die durchschnittliche Studiendauer bis zum Ersten Examen schwankt zwischen den Ländern um mehr als sieben Semester. An der Spitze steht Schleswig-Holstein, das Schlusslicht ist das Saarland.

BundeslandDurchschnittliche Studiendauer
Schleswig-Holstein (schnellstes)7,4 Semester
Nordrhein-Westfalenrund 9 Semester
Baden-Württembergrund 10 Semester
Bundesdurchschnittgut 10 Semester
Saarland (langsamstes)14,5 Semester

Solche Unterschiede erklären sich unter anderem durch die Freischussregeln der Länder, die Prüfungsdichte und die Zählweise der Semester. Bei der Wahl des Studienorts lohnt ein Blick über die Studiendauer hinaus, etwa auf Betreuung, Bestehensquoten und den NC am jeweiligen Standort. Eine Orientierung geben die Rankings zu den besten Jura-Universitäten in Deutschland.

Warum das Jura Studium oft in die Länge geht

Mehrere Faktoren ziehen die Studienzeit in die Länge. Die Stoffmenge ist enorm, und die Examensvorbereitung braucht Ruhe. Dazu kommen Pflichtpraktika, Nebenjobs, ein Auslandssemester oder Auslandsstudium und die Seminararbeit im Schwerpunkt. Viele verlängern auch bewusst, um besser vorbereitet in die Prüfung zu gehen oder einen Rücktritt zu nutzen. Wann das Schieben sinnvoll ist, klärt der Ratgeber zum Examen verschieben.

Referendariat und Zweites Staatsexamen: der Weg zum Volljuristen

Nach dem Ersten Staatsexamen bist du noch kein Volljurist. Es folgt der juristische Vorbereitungsdienst, das Rechtsreferendariat. Es dauert bundesweit einheitlich zwei Jahre und schließt mit dem Zweiten Staatsexamen ab. Erst danach darfst du als Anwältin, Richterin, Staatsanwältin oder Notarin arbeiten.

Zwei Jahre Vorbereitungsdienst: die fünf Stationen im Referendariat

Das Referendariat in Jura gliedert sich in fünf Pflichtstationen: die Zivilstation bei einem Gericht, die Strafstation bei Staatsanwaltschaft oder Strafgericht, die Verwaltungsstation bei einer Behörde, die Anwaltsstation in einer Kanzlei und die Wahlstation, die du frei wählst, oft im Ausland oder in einem Unternehmen. Während des Referendariats bekommst du eine monatliche Unterhaltsbeihilfe. Wie hoch die je nach Bundesland ausfällt, zeigt der Überblick zum Gehalt im Referendariat.

Zweites Staatsexamen und Befähigung zum Richteramt

Das Zweite Staatsexamen prüft die Praxis: Urteile, Anklageschriften, Verträge, Bescheide. Wer es besteht, hat die Befähigung zum Richteramt und ist Volljurist. Die Bestehensquote ist hier höher als im Ersten Examen: 2023 bestanden 87,9 Prozent der Referendarinnen und Referendare. Wer das Erste Examen geschafft hat, nimmt statistisch also mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die zweite Hürde.

Vom Studienbeginn zu den juristischen Berufen: die Gesamtdauer

Zählt man alles zusammen, dauert der Weg vom ersten Semester bis zur Zulassung als Volljurist etwa sieben bis acht Jahre. Wer zügig studiert und den Freischuss nutzt, kann es in rund sechseinhalb Jahren schaffen. Wer sich Zeit lässt oder eine Prüfung wiederholt, ist auch mal neun oder zehn Jahre unterwegs.

Zeitstrahl: Der Weg zum Volljuristen dauert rund sieben bis acht Jahre, zehn Semester Studium plus zwei Jahre Referendariat
Abb. 2: Studium, Referendariat und die beiden Staatsexamina bis zum Volljuristen.
EtappeDauerAbschluss
Studium (Regelstudienzeit)10 Semester (5 Jahre)Erstes Staatsexamen
Studium (Schnitt in der Praxis)gut 10 SemesterErstes Staatsexamen
Referendariat2 JahreZweites Staatsexamen
Gesamt bis Volljuristrund 7 bis 8 JahreBefähigung zum Richteramt

Wie lange dauert es, bis man Jurist, Volljurist oder Anwalt ist?

Jurist ist man im weiteren Sinn schon mit dem Ersten Staatsexamen, also nach rund fünf Jahren. Volljurist wird man erst mit dem Zweiten Staatsexamen nach dem Referendariat, also nach etwa sieben bis acht Jahren. Erst als Volljurist kann man als Anwalt oder Richter arbeiten und die klassischen juristischen Berufe ergreifen. Was die am Ende verdienen, zeigen die Überblicke zum Anwaltsgehalt, zur Richterbesoldung und zum Weg, Notar zu werden.

Jura im Vergleich: welcher Studiengang dauert am längsten?

Jura gehört zu den längsten Studiengängen, ist aber nicht der längste. Diesen Titel hält Medizin. Wer nur die Studienzeit bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss vergleicht, sieht: Die Staatsexamens-Studiengänge liegen klar über den üblichen Bachelor-Studiengängen.

StudiengangRegelstudienzeitAbschluss
Medizin12 Semester und 3 MonateStaatsexamen / Approbation
Jura10 SemesterErstes Staatsexamen
Lehramt (Gymnasium)10 SemesterMaster / Staatsexamen
Psychologie10 SemesterBachelor und Master
BWL6 SemesterBachelor

Medizin, Lehramt und andere lange Studiengänge

Medizin führt das Feld mit einer Regelstudienzeit von zwölf Semestern und drei Monaten an, inklusive des Praktischen Jahres. Jura und das gymnasiale Lehramt liegen mit rund zehn Semestern gleichauf, wobei bei Jura das zweijährige Referendariat noch obendrauf kommt. Rechnet man diese Ausbildung nach dem Studium mit, ist der Weg zum Volljuristen einer der längsten überhaupt.

Bachelor of Laws (LL.B.) und Master of Laws (LL.M.) als Abschluss

Es gibt einen kürzeren Weg ins juristische Berufsfeld, allerdings mit anderem Ziel. Ein Bachelor of Laws (LL.B.) dauert meist sechs bis sieben Semester, schließt mit einer Bachelorarbeit ab und qualifiziert für Berufe in Wirtschaft und Verwaltung. Mit dem LL.B. wirst du aber kein Volljurist und darfst nicht als Anwalt, Richter oder Staatsanwalt arbeiten, dafür braucht es die beiden Staatsexamina nach § 5 DRiG. Ein Master of Laws (LL.M.) baut auf einem ersten Abschluss auf und dauert ein bis vier Semester. Wer in die Wissenschaft strebt, kann nach dem Studium zusätzlich eine Promotion in Rechtswissenschaft anschließen. Details stehen in den Ratgebern zum Bachelor of Laws und zum Master of Laws.

Lohnt es sich, Jura zu studieren, und lässt sich die Studienzeit verkürzen?

Die Dauer schreckt viele ab, doch das Jurastudium eröffnet breite Berufschancen und gilt als vergleichsweise krisenfest. Die Studienzeit lässt sich mit Struktur spürbar verkürzen. Realistisch sind ein bis zwei gesparte Semester, ohne die Qualität der Examensvorbereitung zu opfern.

Mit System lernen und den Freischuss nutzen

Der stärkste Hebel ist der Freischuss, auch Freiversuch genannt: Wer das Examen früh und innerhalb der Regelstudienzeit schreibt, darf einen nicht bestandenen Versuch als ungeschehen werten lassen und zur Notenverbesserung wiederholen. Das nimmt Druck und belohnt zügiges Studieren. Die genauen Voraussetzungen regelt jedes Bundesland selbst, meist ist der Freischuss bis zum achten oder neunten Semester möglich. Wie er funktioniert und wann er sich lohnt, erklärt der Ratgeber zu Freischuss und Abschichten. Wer den Stoff früh mit Methode statt mit Fleiß allein angeht, spart am meisten Zeit, dazu liefert der Leitfaden zum systematischen Jura-Lernen konkrete Strategien.

Häufige Zeitfresser im Jurastudium vermeiden

Zeit verliert man selten im Examen selbst, sondern davor: durch aufgeschobene Scheine, eine zu spät begonnene Schwerpunktarbeit, planloses Wiederholen und lange Pausen ohne roten Faden. Wer Praktika früh einplant, den Schwerpunkt bewusst wählt und den Lernstoff kontinuierlich wiederholt, statt vor jeder Klausur neu anzufangen, bleibt näher an der Regelstudienzeit.

Tipp

Den kompletten Allgemeinen Teil des BGB kannst du auf jurahilfe.de dauerhaft kostenlos lernen, mit Skripten, Karteikarten und Multiple-Choice-Aufgaben. Ein guter Weg, das systematische Lernen ohne Zeitdruck auszuprobieren.

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Fazit: So lange dauert das Jurastudium wirklich

Die Regelstudienzeit für Jura beträgt zehn Semester, und der tatsächliche Schnitt liegt nur knapp darüber. Mit dem zweijährigen Referendariat wird aus dem Studium eine sieben- bis achtjährige Ausbildung bis zum Volljuristen. Wie schnell du bist, entscheidet sich weniger am Bundesland als an deiner Methode. Wer von Anfang an im System lernt, etwa mit den aufeinander aufbauenden Lernstufen auf jurahilfe.de, kommt der Regelstudienzeit am nächsten.

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Häufig gestellte Fragen

Frieder Hammer

Über den Autor

Frieder Hammer

Repetitor, Fachautor und Gründer von Jurahilfe.de

Volljurist, Prädikatsexamen (Schwerpunkt Steuerrecht)

Hat 11 Fachbücher für die juristische Ausbildung geschrieben und ist seit 2017 als Repetitor tätig. Er hat über 400 Jurastudenten im Einzelunterricht erfolgreich auf ihre Prüfungen vorbereitet. Seine juristische und didaktische Expertise ist die DNA der Lernplattform Jurahilfe.de.

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  • Jurastudium
  • Examensvorbereitung
  • juristische Didaktik
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