Rund jeder vierte Prüfling scheitert schon an der ersten großen Hürde. Im ersten juristischen Staatsexamen fielen zuletzt etwa 27 Prozent durch. Kaum ein anderes Studium in Deutschland siebt so hart aus.
Ja, das Jurastudium ist schwer, aber nicht aus einem einzigen Grund. Schwer machen es die Kombination aus riesiger Stoffmenge, dem ungewohnten Gutachtenstil und einem Examen, das über Jahre alles entscheidet. Wer diszipliniert und mit System lernt, kann es trotzdem schaffen. Ein Einser-Abitur ist keine Bedingung.
Wie schwer das Jurastudium wirklich ist, hängt weniger vom NC ab als davon, wie gut du mit Dauerbelastung und Selbstorganisation zurechtkommst. Dieser Text ordnet die Zahlen ein. Er zeigt, was den Ruf ausmacht und was daran übertrieben ist.
Auf einen Blick:
- Durchfallquote im ersten Staatsexamen: rund 27 Prozent, im zweiten rund 12 Prozent (Bundesamt für Justiz).
- Ein Prädikat (vollbefriedigend oder besser) schafft nur etwa jeder Fünfte, ein sehr gut fast niemand.
- An vielen Universitäten ist Jura zulassungsfrei. Der Abischnitt sagt wenig über deinen Studienerfolg.
- Der eigentliche Härtetest ist das Examen am Ende, nicht die einzelne Klausur im Semester.
- Etwa jeder Vierte bricht das Jurastudium ab, die meisten zwischen dem fünften und siebten Semester.
- Schaffbar bleibt es mit Struktur: regelmäßige Wiederholung, Falltraining und ehrliche Selbsteinschätzung.
Tipp: Wer den Berg an Stoff von Anfang an klein hält, lernt auf jurahilfe.de mit interaktiven Skripten, Karteikarten und Multiple-Choice-Aufgaben, die vom ersten Semester bis zum Examen aufeinander aufbauen.

Wie schwer ist das Jurastudium wirklich?
Das Studium der Rechtswissenschaften gilt zu Recht als einer der schwersten Studiengänge in Deutschland. Es dauert lange, verlangt viel Selbstdisziplin und endet mit einem Staatsexamen, in dem zuletzt rund 27 Prozent durchfielen. Trotzdem ist es kein Studium nur für Hochbegabte. Wer den Stoff systematisch aufbaut und dranbleibt, hat gute Chancen.
Der Schwierigkeitsgrad des Jurastudiums liegt weniger im einzelnen Thema als in der Masse und im Anspruch. Jede Klausur will juristisch sauber gelöst werden, nicht auswendig heruntergeschrieben. Diese Denkweise muss man erst lernen. Sie ist am Anfang für fast alle ungewohnt.
Woher der Ruf kommt, dass Jura besonders schwer ist
Der Ruf speist sich aus echten Zahlen und aus Erzählungen. Die harte Notenskala, die lange Studiendauer und die Geschichten von durchgefallenen Examenskandidaten prägen das Bild. Dazu kommt eine gewisse Aussieben-Kultur, die manche Fakultäten pflegen.
Vieles davon stimmt, manches ist übertrieben. Dass Jura besonders schwer ist, liegt vor allem an der Struktur der juristischen Ausbildung: Sie belohnt Ausdauer über Jahre. Kurzfristiges Bulimielernen bringt hier wenig. Wer das früh versteht, nimmt der ersten großen Hürde viel von ihrem Schrecken. Die erste Hürde ist mehr Kopfsache als Talentfrage.
Ist Jura das schwerste Studium im Vergleich zu anderen Studiengängen?
Gemessen an Durchfall- und Abbruchquoten gehört Jura zu den härtesten Fächern. Im ersten Staatsexamen scheitert rund ein Viertel, in den meisten anderen Studiengängen liegt die Durchfallquote im Abschluss deutlich niedriger. Ob Jura das schwerste Studium ist, bleibt aber Ansichtssache, weil jedes Fach anders fordert.
Ein Fach wie Mathematik oder Physik verlangt abstraktes Rechnen, Medizin ein enormes Faktengedächtnis, Jura die Verbindung aus Stoffmasse und Argumentation. Wer sich entscheidet, Rechtswissenschaften zu studieren, wählt einen Studiengang, der am Arbeitsmarkt später viele Türen öffnet, im Studium aber hart fordert. Der Unterschied liegt im Prüfungssystem. In vielen anderen Studiengängen sammelst du über Semester Punkte, in Jura entscheidet am Ende ein einziges großes Examen. Genau das macht den Druck so hoch.
Warum das Jura-Studium so schwierig ist
Vier Dinge kommen zusammen: der Umfang des Stoffs, der Gutachtenstil, die Examenslastigkeit und die Notenskala. Jedes für sich wäre machbar. In der Summe ergeben sie die Hürde, die das Jurastudium ausmacht.
Die schiere Stoffmenge in drei Rechtsgebieten
Der Pflichtstoff verteilt sich auf drei große Säulen: Zivilrecht, Strafrecht und öffentliches Recht. Allein das BGB hat über 2.000 Paragraphen, dazu kommen Nebengesetze, Grundrechte, Verwaltungsrecht und das Strafgesetzbuch. Kein Mensch kann das komplett auswendig. Man muss die Systeme verstehen und die wichtigen Normen sicher anwenden.
Der Lernaufwand ist deshalb hoch, aber planbar. Wer den Stoff in kleine Einheiten zerlegt und regelmäßig wiederholt, behält den Überblick. Wer ihn vor sich herschiebt, ertrinkt spätestens in der Examensvorbereitung darin. Warum das Jura-Studium so schwierig wirkt, zeigt sich hier: Das juristische Studium vom ersten Semester an verlangt kontinuierliche Arbeit, und jeder Jurastudent merkt, dass sich Lücken später rächen. Das juristische Staatsexamen prüft den Stoff aus mehreren Jahren auf einmal.
Tipp: Je nach Vorwissen kannst du dasselbe Thema auf jurahilfe.de als kompaktes oder als ausführliches Skript lesen: kompakt zum schnellen Wiederholen, ausführlich, wenn du ein Gebiet von Grund auf verstehen willst.
Gutachtenstil: Denken statt Auswendiglernen
Die größte Umstellung im ersten Semester ist der Gutachtenstil. Es zählt der saubere Weg zum Ergebnis: Obersatz, Definition, Subsumtion, Ergebnis. Diese juristische Denkweise ist das eigentliche Handwerk und lässt sich nicht auswendig lernen.
Reines Auswendiglernen bringt in der Klausur wenig, weil die Sachverhalte immer neu sind. Rechtskenntnisse sind nur die halbe Miete. Die andere Hälfte ist, sie unter Zeitdruck auf einen unbekannten Fall anzuwenden. Das übt man am besten an Fällen, nicht am Lehrbuch.
Tipp: Signalwörter im Sachverhalt erkennt man nur durch Übung. Mit den Multiple-Choice-Aufgaben auf jurahilfe.de trainierst du an kleinen Fällen, wie Prüfer denken, statt nur Definitionen zu lesen.
Warum am Ende nur das Examen zählt
Die Examenslastigkeit ist der Kern der Schwierigkeit. Die Klausuren und Hausarbeiten im Grundstudium, dazu die Zwischenprüfung, qualifizieren dich nur für die Zulassung. Für die Endnote zählen sie nicht. Die erste juristische Prüfung besteht aus der staatlichen Pflichtfachprüfung (rund 70 Prozent) und der universitären Schwerpunktbereichsprüfung (rund 30 Prozent), geregelt in § 5a DRiG und § 5d DRiG. Die Juristenausbildung in Deutschland ist damit stärker auf eine Schlussprüfung zugespitzt als fast jeder andere Studiengang.
Das bedeutet: Jahre des Lernens entscheiden sich in einer überschaubaren Anzahl der Klausuren am Schluss. Die Härte des Staatsexamens liegt genau darin. Wer beim ersten Staatsexamen im letzten Versuch scheitert, verliert die Zulassung zum Beruf, und das Risiko eines Nichtbestehens begleitet viele vom Beginn des Studiums an. Immerhin gibt es je nach Bundesland den Freischuss (Freiversuch), der einen frühen ersten Antritt nicht als Fehlversuch wertet und einen Verbesserungsversuch erlaubt. Danach bleiben in der Regel nur zwei Versuche fürs erste Examen. Wer das erste Staatsexamen bestanden hat, steht mit dem Referendariat vor der nächsten Runde. Das zweite Examen am Ende des Referendariats hängt wieder an wenigen Klausuren.

Die harte Notenskala und der Mythos von 18 Punkten
Juristen benoten auf einer eigenen Skala von 0 bis 18 Punkten. Bestanden ist ab 4 Punkten, ein Prädikat beginnt bei 9 Punkten (vollbefriedigend). Die Höchstpunktzahl von 18 Punkten hat in der Praxis kaum jemand je erreicht. Ein sehr gut ist so selten, dass es fast schon Legende ist.
Diese Skala verschiebt den Maßstab. Was anderswo eine mittelmäßige Note wäre, ist in Jura schon gut. Viele unterschätzen das und sind vom ersten Klausurergebnis geschockt. Die niedrigen Punkte sind normal und sagen nichts über deine Intelligenz, sondern über einen bewusst strengen Bewertungsmaßstab der Korrektoren.
Wie sich die Punkte genau auf die Noten verteilen und ab wann ein Prädikat zählt, erklärt der Beitrag zur Jura Notenskala im Detail. Wer wissen will, wie realistisch ein Prädikatsexamen ist, findet dort die Zahlen.

Wie viele im Examen durchfallen: die Durchfallquote
Die Durchfallquote ist die Zahl, die den Ruf des Jurastudiums am stärksten prägt. Sie ist hoch, aber stabil und gut dokumentiert. Das Bundesamt für Justiz veröffentlicht sie jedes Jahr.
Durchfallquote und Noten im ersten und zweiten Staatsexamen
Im ersten Staatsexamen (Pflichtfachprüfung) fallen bundesweit rund 27 Prozent durch, im zweiten Staatsexamen etwa 12 Prozent. Ein Prädikat erreicht in der staatlichen Pflichtfachprüfung nur knapp jeder Fünfte. Zählt man den universitären Schwerpunktbereich hinzu, liegt die Prädikatsquote der gesamten Ersten Juristischen Prüfung höher, bei rund 37 Prozent. Endgültig gescheitert, also ganz ohne Abschluss aus dem Studium, ist nur etwa einer von 28.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Durchfallquote erstes Staatsexamen (Pflichtfachprüfung) | rund 27 % |
| Durchfallquote zweites Staatsexamen (Assessorexamen) | rund 12 % |
| Prädikat in der Pflichtfachprüfung (vollbefriedigend und besser) | rund 19 % |
| Sehr gut in der Pflichtfachprüfung | rund 0,2 % |
| Endgültig nicht bestanden | rund 3,5 % |
| Studienabbruch insgesamt | rund 24 % |
Die Werte schwanken je nach Bundesland spürbar. Beim endgültigen Nichtbestehen reicht die Spanne von unter einem Prozent bis über sechs Prozent. Den vollen Ländervergleich und die Entwicklung über mehrere Jahre findest du im Beitrag zur Jura Durchfallquote.
Wie viele das Jurastudium abbrechen
Nicht jeder scheitert erst im Examen. Etwa jeder vierte Studierende bricht das Jurastudium vorher ab. Die meisten steigen im Schnitt nach knapp sieben Semestern aus, oft weil der Schwierigkeitsgrad und der Stoffumfang erst nach den ersten Klausuren wirklich sichtbar werden.
Hinter dieser Zahl steckt auch eine gute Nachricht. Wer die ersten Semester übersteht und ein tragfähiges Lernsystem gefunden hat, gehört meist zu denen, die durchkommen. Und wer merkt, dass es doch nicht passt, findet Alternativen. Wie es nach einem nicht bestandenen Versuch weitergeht, zeigt der Beitrag, was man tun kann, wenn das Staatsexamen nicht bestanden wurde.
Wie schwer sind NC, Abischnitt und Voraussetzungen fürs Jura studieren?
Viele glauben, der schwierigste Teil sei schon die Zulassung. Das stimmt nicht. Der Einstieg ins Jurastudium ist leichter, als sein Ruf vermuten lässt.
Welcher Numerus Clausus gilt fürs Jurastudium?
Einen bundesweit einheitlichen NC fürs Jurastudium gibt es nicht. An vielen Universitäten ist Jura sogar zulassungsfrei, an begehrten Standorten liegt der Numerus Clausus je nach Jahr bei einem Abischnitt um die 2,x. Der NC schwankt stark und sagt fast nichts über die Schwierigkeit des Studiums selbst.
Wichtiger ist: Der Abischnitt entscheidet nicht über deinen Erfolg im Examen. Es gibt genug Absolventen mit durchschnittlichem Abitur und starkem Examen, und umgekehrt. Was das Studium kostet und wie du es finanzierst, klärt der Beitrag zu den Kosten im Jurastudium.
Kann jeder Jura schaffen? Persönliche Voraussetzungen
Im Prinzip kann fast jeder Jura schaffen, der bereit ist, über Jahre diszipliniert zu arbeiten. Es braucht kein Spezialtalent, aber ein solides Sprachgefühl, Freude am Argumentieren und die Fähigkeit, dranzubleiben, wenn die ersten Noten ernüchtern. Persönliche Voraussetzungen wie Durchhaltevermögen zählen mehr als der Abischnitt.
Ehrlich bleibt aber auch: Nicht jeder wird es genießen. Wer schnelle Erfolgserlebnisse und viel Praxisbezug im ersten Semester erwartet, wird enttäuscht. Der Lohn kommt später, und der Weg dahin ist lang. Diese Erwartung vorab zu klären, erspart viel Frust.
Ist das Jurastudium stressig? Druck, Psyche und Studierende
Der Leistungsdruck im Jurastudium ist real und gut belegt. Er ist einer der Gründe, warum das Studium so viele als schwer erleben, unabhängig von der reinen Stoffmenge.
Was der Leistungsdruck mit Studierenden macht
Umfragen zeichnen ein deutliches Bild. In einer großen Studie wünschten sich über 84 Prozent der Studierenden mehr emotionale Entlastung, rund zwei Drittel würden das Studium wegen der Belastung nicht weiterempfehlen. Die größten Stressquellen sind die Angst, nicht zu bestehen, die Examensvorbereitung und das Notensystem.
Viele Studierende tragen diesen Druck still mit sich herum. Das Alles-oder-nichts-Examen und die harte Notenskala verstärken ihn. Es hilft zu wissen, dass diese Belastung strukturell im System angelegt ist und nichts mit persönlicher Schwäche zu tun hat. Ein gutes Lernsystem kann den Druck beim Lernen senken, den Prüfungsdruck selbst nimmt es nicht.
Wo du Unterstützung findest
Wenn der Druck zu groß wird, ist das kein Grund zur Scham und kein Einzelfall. Die psychologischen Beratungsstellen der Hochschulen und der Studierendenwerke sind kostenlos und vertraulich. Viele Unis haben zusätzlich eine Nightline, ein Zuhörtelefon von Studierenden für Studierende.
In akuten Krisen ist die Telefonseelsorge rund um die Uhr unter 0800 111 0 111 erreichbar. Gegen die konkrete Prüfungsangst helfen außerdem Lern- und Entspannungstechniken, die der Beitrag zur Prüfungsangst im Jurastudium zusammenstellt. Wie du mit der Dauerbelastung insgesamt umgehst, vertieft der Beitrag zur mentalen Gesundheit im Jurastudium.
Wo ist das Jurastudium am leichtesten? Bundesweite Unterschiede und Mythen
Rund um die Schwierigkeit ranken sich viele Halbwahrheiten. Zwei davon lohnt es sich, gerade zu rücken: die Frage nach der leichtesten Uni und die klassischen Mythen über das Fach.
Machen manche Universitäten das Jurastudium leichter?
Die Durchfallquoten im Examen unterscheiden sich je nach Bundesland, weil die Landesjustizprüfungsämter die Staatsexamina stellen und bewerten. Manche Länder gelten als milder, andere als strenger. Eine wirklich leichte Uni gibt es trotzdem nicht, denn der Pflichtstoff ist bundesweit weitgehend gleich.
Die Wahl des Studienorts sollte deshalb nicht der vermeintlichen Leichtigkeit folgen, sondern der Passung: gute Betreuung, ein starkes Repetitorium an der Uni, ein Schwerpunktbereich, der dich interessiert. Diese Faktoren beeinflussen deinen Erfolg mehr als ein paar Prozentpunkte in der Länderstatistik.
Mythen über das Jurastudium
Der hartnäckigste Mythos lautet, man brauche ein Einser-Abitur. Falsch, der Abischnitt entscheidet über die Zulassung, nicht über das Examen, und Jura studieren ist sogar ganz ohne Abitur möglich. Der zweite Mythos: Jura sei reines Auswendiglernen von Paragraphen. Auch falsch, es geht um Anwendung und Argumentation, nicht um das Nachbeten von Gesetzestexten.
Ein dritter Mythos besagt, ohne teures kommerzielles Repetitorium sei das Examen nicht zu schaffen. Viele bestehen mit dem kostenlosen Uni-Repetitorium und eigener Struktur. Ein Repetitor kann helfen, ist aber kein Muss. Wer früh ein eigenes Wiederholungssystem aufbaut, braucht ihn oft gar nicht.
So machst du dir das Jura Studium leichter
Schwer heißt nicht unschaffbar. Die meisten, die durchkommen, sind nicht die klügsten, sondern die am besten organisierten. Den Unterschied machen ein paar Gewohnheiten: früh anfangen, regelmäßig wiederholen und von Anfang an an Fällen üben statt nur zu lesen.
Wissen, das nicht wiederholt wird, verschwindet wieder. Deshalb ist ein System, das dich zur richtigen Zeit an den richtigen Stoff erinnert, im Jurastudium so wertvoll. Ebenso wichtig ist, den eigenen Stand sichtbar zu machen, denn ein großer Teil des Stresses kommt aus der Ungewissheit, ob man genug kann.
Ein sinnvoller Einstieg ist der Allgemeine Teil des BGB, mit dem fast jedes Zivilrechtsthema anfängt. Genau dieses Fundament lässt sich auf jurahilfe.de dauerhaft kostenlos lernen, mit Skripten, Karteikarten, Multiple-Choice-Aufgaben und Falltraining. So merkst du früh, ob dir die juristische Denkweise liegt, und baust vom ersten Semester an ein System auf, das dich durch die Examensvorbereitung trägt. Wer den kompletten BGB AT ohne Zeitlimit gratis durcharbeiten will, kann sofort loslegen.
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Häufig gestellte Fragen

Über den Autor
Frieder Hammer
Repetitor, Fachautor und Gründer von Jurahilfe.de
Volljurist, Prädikatsexamen (Schwerpunkt Steuerrecht)
Hat 11 Fachbücher für die juristische Ausbildung geschrieben und ist seit 2017 als Repetitor tätig. Er hat über 400 Jurastudenten im Einzelunterricht erfolgreich auf ihre Prüfungen vorbereitet. Seine juristische und didaktische Expertise ist die DNA der Lernplattform Jurahilfe.de.
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