Über 167.000 zugelassene Rechtsanwälte, mehr als 22.000 Richterinnen und Richter, dazu Staatsanwaltschaft, Notariat, Verwaltung und Wirtschaft: Kaum ein Studium öffnet so viele Türen wie Jura. Der Klassiker vom Gerichtssaal ist nur ein Ausschnitt.
Juristische Berufe sind alle Tätigkeiten, für die man eine juristische Ausbildung braucht. Die klassischen juristischen Berufe, also Rechtsanwalt, Richter, Staatsanwalt und Notar, setzen den Volljuristen voraus: zwei Staatsexamina und damit die Befähigung zum Richteramt nach § 5 DRiG. Daneben stehen viele weitere Wege offen, für die das zweite Examen nicht nötig ist.
Welcher Weg zu dir passt, hängt davon ab, ob du im Gericht, in der Kanzlei, im Unternehmen oder in der Verwaltung arbeiten willst, und wie weit du das Studium treiben möchtest. Dieser Überblick sortiert die wichtigsten Berufe nach Aufgabe, Voraussetzung und Verdienst.
Auf einen Blick:
- Die klassischen juristischen Berufe (Anwalt, Richter, Staatsanwalt, Notar) brauchen beide Staatsexamina, also den Volljuristen.
- Größte Gruppe ist mit Abstand die Anwaltschaft (über 167.000), die kleinste das Notariat (rund 6.200).
- Ohne zweites Examen führen Wege in Wirtschaft, Verwaltung, Unternehmen und Legal Tech, oft über Bachelor of Laws oder Master of Laws.
- Auch ganz ohne Studium gibt es juristische Ausbildungsberufe, etwa Rechtsanwaltsfachangestellte oder Rechtspfleger.
- Gehalt und Karriereweg unterscheiden sich je Beruf stark, die Examensnote ist oft der wichtigste Hebel.
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Was sind juristische Berufe? Definition und Überblick
Ein juristischer Beruf ist jede Tätigkeit, die eine juristische Ausbildung voraussetzt oder wesentlich auf Rechtswissen beruht. Das reicht vom Richteramt über die Rechtsberatung in der Kanzlei bis zur Rechtsabteilung eines Konzerns. Gemeinsam ist ihnen, dass man Sachverhalte am Gesetz prüft und rechtlich einordnet.
Die Rechtswissenschaft ist eine der vielseitigsten Disziplinen. Genau das macht Jura für viele attraktiv. Wer Jura studieren will, entscheidet sich für ein Fach mit außergewöhnlich vielen beruflichen Möglichkeiten. Dahinter stehen ganz unterschiedliche Tätigkeiten. Wer gern vor Menschen auftritt, geht in die Rechtsprechung oder die Beratung. Wer lieber analysiert und gestaltet, findet in Unternehmen, Ministerien oder der Wissenschaft seinen Platz. Die juristische Denkschule ist in fast jeder Branche gefragt.
Ist jeder Jurist ein Anwalt?
Nein. Jurist ist jeder, der ein juristisches Studium abgeschlossen hat. Anwalt ist nur, wer nach beiden Staatsexamina zur Rechtsanwaltschaft zugelassen ist (§ 4 BRAO). Ein Jurist kann also Richter, Staatsanwalt, Verwaltungsjurist oder Unternehmensjurist sein, ohne je als Anwalt zu arbeiten.
Umgangssprachlich werden Jurist und Anwalt oft gleichgesetzt, juristisch ist das falsch. Der Anwalt ist ein juristischer Beruf unter vielen, wenn auch der häufigste.
Volljurist werden: die Befähigung zum Richteramt
Der Volljurist ist die zentrale Weichenstellung im deutschen System. Volljurist ist, wer beide Staatsexamina bestanden hat und damit die Befähigung zum Richteramt besitzt. Erst dieser Abschluss öffnet die klassischen juristischen Berufe: Nur Volljuristen dürfen Richter, Staatsanwalt, Rechtsanwalt oder Notar werden.
Deutschland bildet dabei alle angehenden Juristen zunächst zum Richter aus, das nennt man das Prinzip des Einheitsjuristen. Die Juristenausbildung in Deutschland ist dadurch einheitlich aufgebaut. Erst nach dem zweiten Examen verzweigen sich die Wege. Wie genau man in die einzelnen Justizberufe kommt, welche Noten es braucht und wie lange es dauert, liest du im Detail im Leitfaden dazu, wie man Richter, Staatsanwalt oder Anwalt wird.
Hinweis: Wer sein Studium nur bis zum ersten Staatsexamen führt, ist noch kein Volljurist und kann die klassischen Berufe nicht ergreifen. Das erste Examen allein reicht für Wirtschaft und Verwaltung, nicht für Richteramt, Anwaltschaft oder Notariat.
Beliebte juristische Berufe im Überblick
Die folgende Tabelle sortiert die wichtigsten juristischen Berufe nach Aufgabe, Voraussetzung und Verdienst-Tendenz. Sie zeigt auf einen Blick, wo der Weg über den Volljuristen führt und wo nicht.
| Beruf | Aufgabe | Voraussetzung | Verdienst-Tendenz |
|---|---|---|---|
| Rechtsanwalt | Mandanten beraten und vertreten | Volljurist, Zulassung § 4 BRAO | stark spreizend, je nach Kanzlei |
| Richter | Recht sprechen, unabhängig entscheiden | Volljurist, meist Prädikat | fest, R-Besoldung |
| Staatsanwalt | ermitteln und Anklage erheben | Volljurist, meist Prädikat | fest, R-Besoldung |
| Notar | Rechtsgeschäfte beurkunden | Volljurist plus Anwärterdienst oder Fachprüfung | hoch, je nach Amtssitz |
| Syndikus / Unternehmensjurist | Unternehmen intern rechtlich beraten | meist Volljurist | mittel bis hoch |
| Verwaltungsjurist | Recht in Behörden und Ministerien anwenden | Volljurist (höherer Dienst) | fest, Besoldung |
| Wirtschaftsjurist | Recht in der Wirtschaft, ohne Prozessvertretung | Bachelor oder Master of Laws | mittel |
Zwei Muster fallen auf. Erstens: Die klassischen Berufe stehen und fallen mit dem zweiten Examen. Zweitens: Beim Gehalt liegen zwischen einer kleinen Kanzlei und einer Großkanzlei Welten, während Justiz und Verwaltung über die Besoldung planbar zahlen.
Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte: der Beruf in der Kanzlei
Der Rechtsanwalt ist der mit Abstand häufigste juristische Beruf. Zum 1. Januar 2026 waren in Deutschland 167.547 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte zugelassen (Bundesrechtsanwaltskammer). Anwälte beraten ihre Mandanten in Rechtsfragen und vertreten sie außergerichtlich und vor Gericht.
Ihre juristische Expertise ist dabei ihr wichtigstes Kapital. Der Alltag in der Anwaltskanzlei hängt stark vom Rechtsgebiet und von der Mandantschaft ab. Wer eine Privatperson bei einer Scheidung vertritt, arbeitet anders als jemand, der einen Konzern bei einer Übernahme berät. Manche spezialisieren sich als Fachanwalt, andere machen sich mit der eigenen Kanzlei selbstständig, wieder andere gehen in eine Großkanzlei mit internationalem Wirtschaftsrecht.
Genau beim Gehalt zeigt sich die größte Spreizung aller juristischen Berufe. Die Bandbreite ist enorm. In kleinen Kanzleien liegt das Einstiegsgehalt oft im mittleren Bereich, in einer Großkanzlei dagegen im sechsstelligen. Wie viel Anwälte im Schnitt und je nach Kanzleigröße verdienen, zeigt der ausführliche Beitrag zum Anwaltsgehalt.
Tipp: Ob Beratung oder Prozess, ein Anwalt muss den Sachverhalt schnell am Gesetz prüfen können. Diese Technik trainierst du auf jurahilfe.de mit Multiple-Choice-Aufgaben an kleinen Fällen, die dich Signalwörter im Sachverhalt erkennen lassen.
Berufe im Gericht: Richterin, Richter und Staatsanwaltschaft
Im Gericht arbeiten zwei klassische Berufsgruppen, die dieselbe Ausbildung teilen, aber gegensätzliche Rollen haben. Richterinnen und Richter entscheiden, die Staatsanwaltschaft klagt an. Beide setzen den Volljuristen voraus, und beide werden nach der R-Besoldung bezahlt.
Das Richteramt: unabhängig entscheiden
Richterinnen und Richter treffen in gerichtlichen Verfahren unabhängige Entscheidungen, von Alltagskonflikten bis zu komplexen Wirtschafts- oder Strafsachen. Sie sind nur an Recht und Gesetz gebunden und dürfen nicht angewiesen werden. Wer über Recht und Unrecht entscheiden möchte, findet hier den vielleicht klassischsten Traumberuf der Juristerei. In Deutschland gab es zuletzt über 22.000 Berufsrichterinnen und Berufsrichter.
Der Weg dorthin ist anspruchsvoll: Die Justiz stellt meist nur mit Prädikatsexamen ein, also mit einer überdurchschnittlichen Note. Was als Prädikat gilt und warum die Grenze so wichtig ist, erklärt der Beitrag zum Prädikatsexamen. Was Richter verdienen, steht im Detail beim Richtergehalt.
Staatsanwältin und Staatsanwalt: Ermittlung und Anklage
Die Staatsanwaltschaft verfolgt Straftaten. Sie leitet das Ermittlungsverfahren, prüft die Ergebnisse der Polizei und entscheidet, ob Anklage erhoben wird oder das Verfahren eingestellt wird. Im Prozess vertritt sie die Anklage. Zuletzt gab es bundesweit über 6.500 Staatsanwältinnen und Staatsanwälte.
Der Beruf des Staatsanwalts verlangt dieselbe Befähigung zum Richteramt wie das Richteramt selbst, die Bezahlung folgt ebenfalls der R-Besoldung. Wer sich für Strafrecht und Ermittlung begeistert, findet hier eine der abwechslungsreichsten Justizlaufbahnen. Die Zahlen dazu stehen beim Staatsanwaltsgehalt.
Notar und Notariat: Beurkundung im öffentlichen Amt
Der Notar ist Träger eines öffentlichen Amtes. Er beurkundet Rechtsgeschäfte, die das Gesetz besonders schützen will: den Kauf einer Immobilie, die Gründung einer GmbH, das Testament oder Eheverträge. Die notarielle Urkunde schafft Rechtssicherheit und Beweiskraft. Zum Jahresanfang gab es in Deutschland rund 6.205 Notarinnen und Notare (Bundesnotarkammer).
Ins Notariat führen zwei Wege. Im hauptberuflichen Notariat wird man nach dem zweiten Examen zunächst Notarassessor und durchläuft einen mehrjährigen Anwärterdienst (§ 7 BNotO). Im Anwaltsnotariat übt man das Amt neben der Anwaltstätigkeit aus und legt dafür eine notarielle Fachprüfung ab. Beide Wege setzen den Volljuristen und in der Regel gute Examensnoten voraus. Wie das genau abläuft, steht im Leitfaden dazu, wie man Notar wird.
Hinweis: Notar und Notarfachangestellte sind zwei völlig verschiedene Dinge. Der Notar ist Volljurist, die Notarfachangestellten unterstützen ihn und lernen den Beruf in einer klassischen dualen Ausbildung.
Juristische Berufe in Unternehmen: Syndikus und Rechtsabteilungen
Nicht jeder Volljurist will in die Justiz oder in eine Kanzlei. Viele gehen in die Wirtschaft und arbeiten dort als Unternehmensjurist. In den Rechtsabteilungen großer Firmen beraten sie das Unternehmen von innen, beim Vertrag, bei Compliance, im Arbeitsrecht oder Datenschutz.
Wer als zugelassener Anwalt fest bei einem Unternehmen angestellt ist, heißt Syndikusrechtsanwalt. Diese Gruppe wächst deutlich: Zum Jahresanfang 2026 waren über 8.200 Syndizi zugelassen. Der Reiz liegt in geregelteren Arbeitszeiten als in der Großkanzlei bei anspruchsvollen Mandaten aus einer einzigen Branche.
Verwaltungsjurist im höheren Dienst
Der Staat ist einer der größten Arbeitgeber für Juristen. Als Verwaltungsjurist im höheren Dienst arbeitet man in Ministerien, Behörden, bei Kommunen oder Aufsichtsämtern. Die Aufgaben reichen vom Entwurf von Gesetzen über Genehmigungsverfahren bis zur Leitung ganzer Referate. Der Zugang läuft über den Volljuristen und ein Auswahlverfahren.
Wissenschaft, Verbände, Politik und Medien
Jura führt auch abseits der klassischen Pfade in viele Berufe. In der Wissenschaft forschen und lehren Juristen an den Universitäten, meist nach Promotion und Habilitation. In Verbänden und Gewerkschaften vertreten sie Interessen, in der Politik sitzen auffällig viele Juristen in Parlamenten und Regierungen. Auch im Journalismus, in der Unternehmensberatung oder bei Legal-Tech-Firmen sind die juristischen Fähigkeiten gefragt.
Tipp: Egal welcher Beruf dich reizt, das Fundament ist überall dasselbe saubere juristische Verständnis. Auf jurahilfe.de baust du es mit einem mehrstufigen Lernsystem auf: erst verstehen, dann per Karteikarten wiederholen, dann am Fall testen.
Juristische Berufe ohne zweites Staatsexamen: Ausbildungsberufe und Alternativen
Nicht jeder juristische Beruf verlangt zwei Staatsexamina, und manche kommen ganz ohne Universitätsstudium aus. Wer früh merkt, dass das volle Studium bis zum Examen nicht das Richtige ist, hat trotzdem viele juristische Möglichkeiten.
Wirtschaftsjurist mit LL.B. oder LL.M.
Der Wirtschaftsjurist arbeitet an der Schnittstelle von Recht und Betriebswirtschaft, ohne vor Gericht aufzutreten. Der Einstieg gelingt über den Bachelor of Laws (LL.B.) oder den darauf aufbauenden Master of Laws (LL.M.). Beide Abschlüsse machen nicht zum Volljuristen, öffnen aber Türen in Unternehmen, Beratung und Verwaltung, oft mit klarem Wirtschaftsrecht-Schwerpunkt.
Rechtspfleger und juristische Ausbildungsberufe
Neben dem Studium gibt es eine ganze Reihe juristischer Ausbildungsberufe. Der Rechtspfleger etwa erledigt im gehobenen Dienst eigenständig viele Aufgaben der Rechtspflege, vom Grundbuch bis zum Mahnverfahren, nach einem dualen Studium. Ohne Studium führen klassische duale Ausbildungen ans Gericht und in die Kanzlei.
| Beruf | Weg | Aufgabe |
|---|---|---|
| Rechtspfleger | duales Studium (gehobener Dienst) | eigenständige Aufgaben der Rechtspflege |
| Rechtsanwaltsfachangestellte | duale Ausbildung | Kanzleiorganisation, Fristen, Schriftsätze |
| Notarfachangestellte | duale Ausbildung | Vorbereitung von Urkunden und Beglaubigungen |
| Justizfachangestellte | duale Ausbildung | Serviceeinheiten der Gerichte |
| Verwaltungsfachangestellte | duale Ausbildung | Sachbearbeitung in Behörden |
| Gerichtsvollzieher | Ausbildung im mittleren/gehobenen Dienst | Vollstreckung und Zustellung |
Die duale Ausbildung zum Rechtsanwaltsfachangestellten oder zum Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten dauert drei Jahre, ebenso die zum Justizfachangestellten und zum Verwaltungsfachangestellten.
Dazu kommen Spezialberufe: Patentanwälte mit technischem oder naturwissenschaftlichem Standbein, der Gerichtsvollzieher für die Vollstreckung und der Justizwachtmeister im Sicherheitsdienst der Gerichte. Auch der Steuerfachangestellte, der Insolvenzverwalter oder Berufe im Strafvollzug arbeiten eng am Recht. Wer es akademisch angehen will, studiert Rechtswissenschaft an einer Universität oder an einer privaten Hochschule wie der Bucerius Law School. Die juristische Welt ist also breiter, als das Trio Anwalt, Richter, Notar vermuten lässt.
Was kann man mit dem ersten Staatsexamen machen?
Wer das erste Staatsexamen bestanden hat, aber das Referendariat und das zweite Examen nicht anschließt, ist kein Volljurist. Trotzdem ist der Abschluss viel wert: Er qualifiziert für Tätigkeiten in Unternehmen, Verbänden, Versicherungen und in Teilen der Verwaltung. Viele hängen auch einen Master of Laws an, um sich gezielt zu spezialisieren.
Welcher juristische Beruf passt zu dir? Karrierewege mit Jura
Die Berufsmöglichkeiten mit einem Jurastudium sind riesig, und die Wahl des Berufs ist selten schon zu Studienbeginn klar, und das ist gut so. Die ersten Semester und das Referendariat sind genau dazu da, die eigenen Stärken und Vorlieben kennenzulernen. Ein paar Leitfragen helfen: Willst du entscheiden oder beraten? Streiten oder gestalten? Sicherheit oder Verdienstchancen?
Der Weg: Jurastudium, Staatsexamen und Referendariat
Der klassische Weg in die juristischen Berufe verläuft in festen Etappen. Auf das Jurastudium folgt die erste juristische Prüfung, das erste Staatsexamen. Danach kommt das zweijährige Referendariat mit Stationen bei Gericht, Staatsanwaltschaft, Verwaltung und Anwaltschaft, das mit dem zweiten Staatsexamen endet. Erst dann ist man Volljurist. Schon im Referendariat verdient man Geld, die Höhe zeigt der Beitrag zum Referendariatsgehalt.

Die Note zieht sich als roter Faden durch alle Etappen. Sie entscheidet mit darüber, welche Berufe realistisch offenstehen, gerade in Justiz und Großkanzlei. Wie das Punktesystem funktioniert und welche Note welche Türen öffnet, erklärt der Überblick zur Jura-Notenskala.
Wo Volljuristen in jeder Branche arbeiten
Der große Vorteil des Volljuristen ist die Breite. Volljuristen arbeiten in nahezu jeder Branche, von der Versicherung über die Bank bis zum Technologiekonzern. Überall dort, wo Verträge geschlossen und Risiken bewertet werden, ist juristische Expertise gefragt.
Was verdient man in juristischen Berufen?
Ein einheitliches Juristengehalt gibt es nicht. Justiz und Verwaltung zahlen planbar nach Besoldungstabellen, die Anwaltschaft spreizt von soliden bis zu sechsstelligen Einstiegsgehältern, und in der Wirtschaft entscheidet die Branche. Die Examensnote ist fast überall der stärkste Hebel auf das spätere Gehalt. Für die konkreten Zahlen lohnt der Blick in die einzelnen Berufsprofile zu Anwalt, Richter, Staatsanwalt und Referendariat.
Tipp: Welcher Beruf am Ende passt, entscheidet sich auch daran, wie sicher du im Stoff bist. Verschaff dir mit den interaktiven Skripten und Karteikarten auf jurahilfe.de ein solides Fundament, dann fällt die Entscheidung leichter.
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- Duales Studium Bachelor of Laws: Der juristische Weg in den gehobenen öffentlichen Dienst, ganz ohne Staatsexamen.
- Jura Fernstudium: Wie du Jura flexibel neben dem Beruf studierst, von LL.B. bis Staatsexamen.
- Was kostet ein Jurastudium?: Womit du auf dem Weg in die juristischen Berufe rechnen musst.
Häufig gestellte Fragen

Über den Autor
Frieder Hammer
Repetitor, Fachautor und Gründer von Jurahilfe.de
Volljurist, Prädikatsexamen (Schwerpunkt Steuerrecht)
Hat 11 Fachbücher für die juristische Ausbildung geschrieben und ist seit 2017 als Repetitor tätig. Er hat über 400 Jurastudenten im Einzelunterricht erfolgreich auf ihre Prüfungen vorbereitet. Seine juristische und didaktische Expertise ist die DNA der Lernplattform Jurahilfe.de.
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