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Jura Durchfallquote 2026: Statistik zu 1. & 2. Staatsexamen

Jura Durchfallquote 2026: Statistik zu 1. & 2. Staatsexamen

Im ersten juristischen Staatsexamen fällt rund jeder Vierte durch. Kein Gerücht, sondern die amtliche Zahl. Die Durchfallquote im Jura-Examen liegt in der staatlichen Pflichtfachprüfung des ersten Staatsexamens bei etwa 27 Prozent, im zweiten Staatsexamen bei rund 12,5 Prozent. Das zeigt die Ausbildungsstatistik des Bundesamts für Justiz für den Prüfungsjahrgang 2024, veröffentlicht am 30. Juni 2026. Je nach Bundesland schwanken die Werte aber erheblich. Für dich heißt das: hohe Zahlen, aber kein Schicksal. Wer versteht, wo und warum die meisten Prüflinge scheitern, kann gezielt gegensteuern.

Auf einen Blick

  • Erstes Staatsexamen (staatliche Pflichtfachprüfung): rund 27 Prozent fallen durch, es besteht also etwa jeder Vierte nicht.
  • Zweites Staatsexamen (Assessorexamen): rund 12,5 Prozent bestehen nicht, obwohl alle das erste Examen bereits geschafft haben.
  • Große Länder-Unterschiede: im zweiten Examen reicht die Spanne 2024 von 6,5 Prozent in Thüringen bis 23,4 Prozent in Schleswig-Holstein.
  • Endgültig gescheitert ist nur eine kleine Minderheit, im ersten Examen rund 3 bis 4 Prozent, meist erst nach mehreren Versuchen.
  • Quelle für alle Bundeszahlen: Bundesamt für Justiz, Ausbildungsstatistik 2024.
💡 Tipp: Gegen hohe Durchfallquoten hilft vor allem ein System statt Zettelwirtschaft. Auf jurahilfe.de findest du interaktive Skripten, Karteikarten und Multiple-Choice-Aufgaben, die aufeinander aufbauen, vom ersten Semester bis zum Examen.

Wie hoch ist die Durchfallquote im Jura-Examen?

In der staatlichen Pflichtfachprüfung des ersten Staatsexamens fielen 2024 bundesweit rund 27 Prozent durch, im zweiten Staatsexamen etwa 12,5 Prozent. Damit besteht im ersten Examen knapp jeder Vierte nicht, im zweiten fast jeder Achte. Die Zahlen stammen aus der amtlichen Statistik des Bundesamts für Justiz, die jedes Jahr alle juristischen Prüfungen bundesweit auswertet und in den Jahresberichten der Länder gespiegelt wird. Sie beziehen sich auf den Prüfungsjahrgang 2024.

Das juristische Staatsexamen gilt als eine der härtesten Prüfungen in Deutschland. Diese Einschätzung ist nicht nur ein Gefühl, sie steht in der Statistik. Wer Jura studiert, muss mit einer strengen Auswahl rechnen, besonders im ersten Examen. Ein Blick auf die letzten Jahre zeigt, dass die Durchfallquote im ersten Examen zuletzt leicht gestiegen und danach stabil geblieben ist.

Prüfungsjahr1. Examen (Pflichtfachprüfung)2. Examen (Assessorexamen)
202226,2 %12,3 %
202327,5 %12,1 %
202427,4 %12,5 %

Die Durchfallquoten wirken über die Jahre erstaunlich konstant. Kleine Schwankungen von ein bis zwei Prozentpunkten sind normal und sagen wenig über deine persönlichen Chancen aus. Entscheidend sind die Unterschiede zwischen den beiden Examina und zwischen den Bundesländern.

Vergleich der Durchfallquoten im ersten und zweiten juristischen Staatsexamen 2024
Abb. 1: Durchfallquote im 1. und 2. Staatsexamen 2024 im Vergleich

Durchfallquote im ersten Staatsexamen: staatliche Pflichtfachprüfung

Das erste Examen, offiziell Erste Juristische Prüfung, hieß früher erste juristische Staatsprüfung. Wenn von seiner Durchfallquote die Rede ist, sind fast immer die Zahlen der staatlichen Pflichtfachprüfung gemeint. Das ist der staatliche Teil, der rund 70 Prozent der Endnote ausmacht. An dieser Pflichtfachprüfung bestanden 2024 bundesweit etwa 27 Prozent nicht, also gut jeder Vierte. Der zweite Teil, die universitäre Schwerpunktbereichsprüfung, führt deutlich seltener zum Scheitern. Rechnet man beide Teile zur Ersten Juristischen Prüfung zusammen, bestehen die meisten: 2024 schlossen 9.255 Absolventinnen und Absolventen die Erste Juristische Prüfung ab, im Schnitt nach 10,4 Semestern. Auch wer Jura im Fernstudium belegt, etwa an der FernUni Hagen, tritt am Ende zu dieser staatlichen Prüfung an und steht vor denselben Hürden.

Auf diese Unterscheidung kommt es an, denn viele Statistiken verwischen sie. Die oft zitierten 27 Prozent sind die Durchfallquote im schwersten Teilstück, der Pflichtfachprüfung. Sie ist der eigentliche Flaschenhals des ersten Examens. Die meisten Prüflinge scheitern schon an den schriftlichen Klausuren, nicht erst in der mündlichen Prüfung. Ein Prädikat, also vollbefriedigend oder besser, erreichte 2024 nur gut ein Drittel der Absolventen, die Bestnote sehr gut ganze 0,5 Prozent.

Durchfallquote im zweiten Staatsexamen: das Assessorexamen

Das zweite Staatsexamen, offiziell die Zweite Juristische Staatsprüfung, schließt das Referendariat ab. Seine Durchfallquote ist niedriger als die der ersten Prüfung, aber immer noch beachtlich. 2024 bestanden bundesweit rund 87,5 Prozent, etwa 12,5 Prozent fielen durch. Das ist bemerkenswert, denn alle Kandidatinnen und Kandidaten haben das erste Examen bereits bestanden und zwei Jahre juristischen Vorbereitungsdienst hinter sich. Trotzdem scheitert fast jeder Achte am Ende noch. Ein Prädikatsexamen erreichten im zweiten Examen nur 21,7 Prozent, ein sehr gut kam praktisch nicht vor.

💡 Tipp: Gerade im Assessorexamen zählt sicher abrufbares Wissen unter Zeitdruck. Mit den Karteikarten im intelligenten Wiederholungssystem von jurahilfe.de festigst du den Stoff durch aktives Erinnern, statt ihn nur immer wieder zu lesen.

Durchfallquote nach Bundesland im Vergleich

Je nach Bundesland fällt die Durchfallquote sehr unterschiedlich aus. Im zweiten Staatsexamen reicht die Spanne 2024 von 6,5 Prozent in Thüringen bis 23,4 Prozent in Schleswig-Holstein. Auch im ersten Examen gibt es klare Unterschiede zwischen den Ländern, sowohl bei der Durchfall- als auch bei der Prädikatsquote. Ein Wechsel des Prüfungslandes will trotzdem gut überlegt sein, denn die Zahlen allein sagen nichts über die Ursachen.

Erstes Examen: Wo bestehen die meisten?

Für das erste Examen veröffentlicht das Bundesamt die Ergebnisse ebenfalls nach Ländern. Ein guter Gradmesser ist das endgültige Nichtbestehen, also das Scheitern nach dem letzten erlaubten Versuch. Hier lag Brandenburg 2023 mit 6,1 Prozent an der Spitze, Berlin mit 0,9 Prozent am unteren Ende. Auch Länder wie Rheinland-Pfalz, das Saarland oder Mecklenburg-Vorpommern weichen spürbar vom Bundesschnitt ab. Auch die Studiendauer schwankt stark, von durchschnittlich 7,4 Semestern in Schleswig-Holstein bis 14,5 im Saarland. Die vollständige Länder-Statistik der Pflichtfachprüfung über alle Jahrgänge pflegt die Legal Tribune Online, gespeist aus den Jahresberichten der Landesjustizprüfungsämter. Wenn dich die Bundesländer strategisch interessieren, lohnt daneben ein Blick auf die Frage, wo man am besten Jura studiert.

Zweites Examen: die große Spanne zwischen den Ländern

Im zweiten Examen sind die Unterschiede noch deutlicher. Die besten Bestehensquoten hatten 2024 Berlin mit 93,4 Prozent, Hessen mit 93,2 Prozent und Baden-Württemberg mit 93,1 Prozent. Am anderen Ende stehen Sachsen-Anhalt mit 81,7 Prozent, Bayern mit 83,2 Prozent und Nordrhein-Westfalen mit 84,4 Prozent. In Schleswig-Holstein fiel fast jeder Vierte durch. Die folgende Tabelle zeigt die Durchfallquoten im Assessorexamen 2024, sortiert von der niedrigsten zur höchsten.

BundeslandDurchfallquote 2. Examen (2024)
Thüringen6,5 %
Berlin6,6 %
Hessen6,8 %
Baden-Württemberg6,9 %
Brandenburg9,0 %
Niedersachsen9,8 %
Sachsen9,8 %
Mecklenburg-Vorpommern9,9 %
Hamburg10,1 %
Bremen14,3 %
Rheinland-Pfalz15,2 %
Saarland15,5 %
Nordrhein-Westfalen15,6 %
Bayern16,8 %
Sachsen-Anhalt18,3 %
Schleswig-Holstein23,4 %
Bundesweit12,5 %

Solche Unterschiede werfen Fragen auf. Prüfen die Länder unterschiedlich streng, oder liegt es an der Ausbildung? Eine einfache Antwort gibt es nicht. Für dich zählt vor allem, dass der Prüfungsort einen realen Einfluss hat, gerade im Referendariat, wo du das Bundesland frei wählen kannst.

Balkendiagramm der Durchfallquoten im zweiten Staatsexamen nach Bundesland 2024
Abb. 2: Durchfallquote im 2. Staatsexamen nach Bundesland (2024)
💡 Tipp: Egal in welchem Bundesland du schreibst, den Stoff musst du überall beherrschen. Auf jurahilfe.de bereitest du dich mit prüfungsnahen Fällen und verlinktem Wissen gezielt auf dein Examen vor, auch in den strengeren Ländern.

Warum ist die Durchfallquote im Jura-Staatsexamen so hoch?

Die hohe Durchfallquote hat nicht einen Grund, sondern mehrere, die sich verstärken. Sie liegen im Aufbau der Prüfung, im Bewertungssystem, im psychischen Druck und in der Lernweise.

Das Prüfungssystem: der ganze Stoff auf einmal

Das Studium der Rechtswissenschaft ist für seinen Aufbau berüchtigt. Zwar sammeln Jurastudenten über die Semester Scheine, Hausarbeiten und eine Zwischenprüfung, doch am Ende zählt allein das Examen. Geprüft wird der Stoff mehrerer Jahre auf einmal, in mehreren fünfstündigen Klausuren und einer mündlichen Prüfung. Statt moderner Modulprüfungen entscheidet ein einziges, zentrales Staatsexamen. Wer in dieser konzentrierten Phase Wissenslücken hat, kann sie kaum noch ausgleichen.

Konkret schreibst du im ersten Staatsexamen je nach Bundesland rund sechs Pflichtfachklausuren von je fünf Stunden, dazu kommt die mündliche Prüfung. Das zweite Staatsexamen verlangt noch mehr Klausuren und zusätzlich einen Aktenvortrag. Wer schon die schriftlichen Klausuren nicht besteht, wird zur mündlichen Prüfung gar nicht erst zugelassen. Diese Ballung erklärt einen großen Teil der Durchfallquote.

Notenskala und Bewertung: das Prädikat als Ausnahme

Hinzu kommt das strenge Bewertungssystem. Schon die Note ausreichend mit 4 Punkten reicht zum Bestehen, ist für viele aber eine echte Hürde. Ein oder zwei größere Fehler in einer fünfstündigen Klausur können den Ausschlag geben. Die 18-Punkte-Skala wird in der Praxis nur zur Hälfte genutzt. Sieben Punkte, also ein befriedigend, gelten längst als solide Note. Ein Prädikat ab neun Punkten ist selten, ein sehr gut fast unerreichbar. Prädikatsexamina bleiben die Ausnahme. Für Berufe wie Staatsanwalt, Richterin oder den Einstieg in eine Großkanzlei wird ein solches Prädikat vorausgesetzt, für die meisten Absolventen bleibt es außer Reichweite. Wer scheitert, gilt im nüchternen Jargon mancher Prüfungsämter als Niete, ein hartes Wort für eine oft knappe Entscheidung. Das erzeugt Druck nach unten, weil der Abstand zwischen Bestehen und Durchfallen klein ist.

Die Notenverteilung im Jura-Studium zeigt das Muster deutlich: Die meisten Bestehenden landen bei ausreichend oder befriedigend, nur etwa ein Drittel schafft ein vollbefriedigend oder mehr. Wer nach dem Examen eine Promotion anstrebt oder in den höheren Staatsdienst will, braucht diese oberen Noten, die für die Mehrheit unerreichbar bleiben.

Psychischer Druck und Prüfungsangst

Monatelange Vorbereitung, hoher Erwartungsdruck und Versagensangst gehören für Examenskandidaten zum Alltag. Viele kämpfen mit Schlafproblemen oder Isolation während der Lernphase. In der Prüfung entscheidet dann nicht nur das Wissen, sondern auch die Tagesform. Wer aus Nervosität blockiert, verliert Punkte trotz guter Vorbereitung. Der psychische Druck zählt damit zu den Hauptgründen für die hohe Durchfallquote.

Lernstrategie: aktiv abrufen statt passiv lesen

Viele Studierende unterschätzen den Umfang der Prüfung oder wiederholen den Stoff nicht systematisch. Wer nur liest und nicht aktiv abruft, bleibt im passiven Konsum stecken. Übungsklausuren schreiben, gezielt mit Karteikarten wiederholen und Wissen auf Fälle anwenden, das sind die Elemente, die am häufigsten fehlen. Eine kluge Examensvorbereitung baut deshalb auf aktivem Anwenden auf. Wer sich unsicher ist, ob ein kommerzielles Repetitorium nötig ist, findet im Vergleich der Online-Repetitorien eine Orientierung.

💡 Tipp: Passives Lesen ist der häufigste Lernfehler. Mit den Multiple-Choice-Aufgaben auf jurahilfe.de trainierst du am kleinen Fall, Signalwörter im Sachverhalt zu erkennen und wie ein Prüfer zu denken, mit ausführlicher Erläuterung zu jeder Lösung.

Endgültig durchgefallen: Wie viele scheitern ganz?

Ein einzelner Fehlversuch bedeutet noch kein Aus. Endgültig, also nach dem letzten erlaubten Versuch, scheitern im ersten Examen bundesweit nur rund 3 bis 4 Prozent. In der staatlichen Pflichtfachprüfung waren es 2023 etwa 3,5 Prozent, je nach Land mehr oder weniger. In Brandenburg lag die Quote der endgültig Gescheiterten bei 6,1 Prozent, in Berlin bei unter 1 Prozent.

Die offizielle Durchfallquote betrachtet meist nur den aktuellen Prüfungsjahrgang. Wer nach einem Fehlversuch gar nicht mehr antritt, taucht in ihr nicht auf. Die tatsächliche Zahl der Gescheiterten liegt daher höher. Eine Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung im Auftrag der Justizministerien beziffert die Abbruchquote im Jura-Staatsexamensstudium auf rund 24 Prozent, deutlich mehr als in Medizin oder im Lehramt. Auffällig ist, wie spät abgebrochen wird, im Schnitt erst nach etwa sieben Semestern. Wenn du also einmal durchfällst, bist du nicht allein.

Wichtig zu wissen: Viele Bundesländer bieten einen Freiversuch an. Wer früh genug zur Prüfung antritt, darf einen nicht bestandenen Versuch streichen lassen, er zählt dann nicht als Fehlversuch. Ein bestandenes Examen lässt sich außerdem einmal zur Notenverbesserung wiederholen. Ein solcher Freischuss taucht deshalb gar nicht erst in der Durchfallquote auf.

Jura-Examen nicht bestanden, was tun?

Durchgefallen zu sein fühlt sich an wie das Ende des Jurastudiums, ist es aber selten. Die meisten Wiederholer bestehen im zweiten Anlauf. Und selbst gescheiterte Juristen finden mit ihrem Wissen oft in angrenzenden Feldern eine Rolle. Wichtig ist, den Fehlversuch nüchtern auszuwerten: Lag es an der Zeit, an der Klausurtechnik oder an den Nerven? Wie du den Wiederholungsversuch angehst, welche Fristen gelten und welche Wege es notfalls auch ohne den Volljuristenstatus gibt, etwa über einen Bachelor of Laws oder Zusatzqualifikationen, steht ausführlich im Ratgeber Jura-Examen nicht bestanden, was tun. Einen kompletten Fahrplan für den nächsten Anlauf liefert der Examens-Masterplan.

Durchfallquote im internationalen Vergleich

Im internationalen Vergleich fällt das deutsche Jurastudium durch zwei Dinge auf: die enorme Stofffülle und die hohe Durchfallquote. Beide juristischen Examina zusammen dauern mit Studium und Referendariat oft sieben bis neun Jahre, das macht Jura zu einem der fordernsten Studiengänge überhaupt. In den USA lag die Bestehensquote im Bar Exam 2024 bundesweit bei 61 Prozent, rund 39 Prozent fielen also durch. Je nach Bundesstaat und Termin schwankt das stark, von unter 50 Prozent in Nevada oder Kalifornien bis über 85 Prozent in Utah. Der große Unterschied zu Deutschland: Das Bar Exam lässt sich in vielen Staaten beliebig oft wiederholen. In Österreich und der Schweiz wird der juristische Stoff über mehrere Etappen geprüft, was die Belastung verteilt. In Deutschland dagegen entscheidet ein einziges Examen über den Erfolg mehrerer Studienjahre. Die deutsche Juristenausbildung gilt damit als eine der anspruchsvollsten überhaupt, was sich direkt in der Durchfallquote niederschlägt.

Was die Zahlen für dein Studium bedeuten

Die Durchfallquote im Jura-Examen ist hoch, das zeigt die Statistik Jahr für Jahr, aber sie ist kein Naturgesetz. Zwischen den beiden Examina, den Prüfungsteilen und den Bundesländern liegen große Unterschiede, und die endgültig Gescheiterten sind eine kleine Minderheit. Was fast alle erfolgreichen Kandidaten teilen, ist eine Vorbereitung, die auf aktivem Anwenden beruht statt auf bloßem Lesen. Der Weg zum Juristen führt über Verstehen und Üben, nicht über bloßes Auswendiglernen. Genau da lässt sich am meisten gewinnen, etwa mit interaktivem Falltraining und Multiple-Choice-Aufgaben, die das Prüfungsdenken direkt am Sachverhalt trainieren.

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Häufig gestellte Fragen

Frieder Hammer

Über den Autor

Frieder Hammer

Repetitor und Gründer von Jurahilfe.de

Volljurist, Prädikatsexamen (Schwerpunkt Steuerrecht)

Volljurist, Autor, Unternehmer und aktiver junger Familienvater mit vielseitigen Interessen und seit 2017 als Repetitor im Bereich der Individualnachhilfe tätig.

  • Examensvorbereitung
  • Zivilrecht
  • Strafrecht
  • Öffentliches Recht
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