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Jurahilfe Roadmap 2026/2027: Diese Funktionen kommen

Frau am Schreibtisch blickt auf eine Wand mit einer aus Haftnotizen gelegten Roadmap

Ein Klausurenkurs steht ganz oben auf unserer Liste. Er schließt die größte Lücke, die Jurahilfe heute hat: Du trainierst bei uns an kurzen Sachverhalten, aber noch nicht an der ganzen Klausur. Danach kommen Audios zum Hören, Lernpläne mit Zieldatum direkt in der App, eigene Karteikarten und vier neue Inhaltsbereiche vom Landesrecht bis zum Steuerrecht.

Das ist die Jurahilfe Roadmap für die kommenden Monate, in der Reihenfolge, in der wir sie angehen. Was schon fertig ist, steht mit Datum im Changelog. Vieles davon kam auf Zuruf aus der Community.

Auf einen Blick:

  • Klausurenkurs: der größte geplante Baustein. Bisher trainierst du bei uns an kurzen Sachverhalten, zukünftig zusätzlich an ganzen Klausuren.
  • Audios und Introvideos: Langtexte zum Hören, Videos für den Einstieg ins Rechtsgebiet.
  • Lernsystem: integrierte Lernpläne mit Zieldatum, eigene Karteikarten anlegen, Lückentexte als neuer Abfragemodus.
  • Neue Inhalte: zivilrechtliche Nebengebiete, Landesrecht im Öffentlichen Recht, Prozessrecht fürs Referendariat, Schwerpunkt Steuerrecht.

Tipp

Was heute schon da ist, kannst du sofort ausprobieren: auf jurahilfe.de bauen interaktive Skripten, Karteikarten und Multiple-Choice-Aufgaben aufeinander auf, und der komplette BGB AT ist dauerhaft kostenlos.

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Spaltenvergleich: heute nutzbare Funktionen von Jurahilfe gegen die geplanten, von Klausurenkurs bis Landesrecht
Abb. 1: Was heute nutzbar ist und was auf der Roadmap steht.

Was auf der Lernplattform zuletzt fertig geworden ist

Eine Roadmap ohne Rückblick ist billig. Deshalb zuerst die drei Dinge, die zuletzt tatsächlich gebaut wurden. Alle drei stehen mit Datum im Changelog und sind heute nutzbar.

Balkendiagramm: Neuerungen bei Jurahilfe je Jahr, von einer 2022 auf sechs 2025
Abb. 2: Was in jedem Jahr dazukam, gezählt nach den Einträgen im Changelog.

Alles ist verlinkt: das Keyfeature

Seit März 2024 ist jeder Rechtsbegriff im Text anklickbar. Ein Klick öffnet Definition, typische Probleme und das Begleitwissen, ohne dass du die Seite verlässt. Dahinter stecken Monate Handarbeit. Jeder Begriff musste getaggt und mit der richtigen Zielstelle verbunden werden.

Beim Lernen im Aufbau zahlt sich das aus. Du liest einen Streitstand und stolperst über „Besitzmittlungsverhältnis“. Statt in einem zweiten Buch nachzuschlagen, klickst du einmal. Wie das im Detail funktioniert, steht im Artikel zu den interaktiven Skripten auf Stufe 1.

Karteikarten mit FSRS in kleinen Chunks

Im Juni 2026 kam der neue Karteikartenmodus. Er läuft auf FSRS, einem Wiederholungsalgorithmus, der den optimalen Zeitpunkt für jede einzelne Karte schätzt statt starre Intervalle abzuarbeiten. Gegenüber dem alten System bedeutet das rund 20 bis 30 Prozent weniger Wiederholungen bei gleicher Behaltensleistung.

Mitgekommen ist der Zuschnitt der Karten. Früher hingen an einem Lernelement lange Antworten, die man kaum am Stück abrufen konnte. Jetzt sind es kurze Frage-Antwort-Paare, die zu dem passen, was du davor gelesen hast. Über 8.000 Karten sind so entstanden, freigeschaltet nach Stufe 2. Details dazu im Artikel über die Karteikarten im Wiederholungssystem.

Öffentliches Recht als drittes Rechtsgebiet

Seit Februar 2026 deckt Jurahilfe alle drei Rechtsgebiete ab, also Zivilrecht, Strafrecht und Öffentliches Recht. Der Start lief mit Bundesrecht und Kompakttexten. Komplett ist es damit noch nicht. Landesrecht und besonderes Verwaltungsrecht fehlen, und genau die stehen weiter unten auf dieser Roadmap.

Tipp

Wie wir Inhalte prüfen, bevor sie live gehen, kannst du in unserem Artikel zur Qualitätssicherung bei Jurahilfe nachlesen: Repetitoren mit Prädikatsexamen, Community-Feedback und automatisierte Prüfung greifen ineinander.

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Klausurenkurs: Klausuren schreiben statt nur lesen

Der Klausurenkurs ist der größte Punkt auf dieser Liste, und er schließt die offensichtlichste Lücke im Angebot. Bei uns trainierst du bisher am kurzen Sachverhalt: Multiple-Choice-Aufgaben mit drei bis vier Sätzen Sachverhalt, ausführlicher Erläuterung und Rückverlinkung. Es fehlt die fünfstündige Klausur am Stück.

Warum Übungsklausuren im Jurastudium messbar wirken

Übungsklausuren wirken, aber langsamer als die meisten hoffen. Eine Auswertung von Towfigh, Traxler und Glöckner (2014) hat alle Ersten Staatsexamina am OLG Hamm zwischen 2007 und 2010 mit 71.405 Probeklausuren der Universität Münster verknüpft. Ergebnis: Jede geschriebene Klausur bringt im Schnitt rund ein halbes Prozent Verbesserung gegenüber der vorherigen.

Rechne das um. Wer bei sechs Punkten steht, braucht rund 33 Übungsklausuren bis zum Schnitt von sieben. Ein Sprint ist das nicht. Interessant ist der zweite Befund: Bis etwa zur 25. Klausur verläuft die Lernkurve für alle ähnlich, danach stagniert das schwächste Drittel, während die anderen weiter zulegen. Wer nach zwanzig Klausuren keinen Fortschritt sieht, steckt mitten in der entscheidenden Phase. Ab hier trennt sich, wer die Auswertung ernst nimmt.

Unbequem ist der dritte Befund. Nach rund acht Wochen intensiver Vorbereitung bricht die Leistung sichtbar ein, und das wiederholt sich in Woche 15 und 25. Ein Wissensproblem ist das nicht. Dahinter stecken Motivation und Erschöpfung. Ein Klausurenkurs, der das ignoriert, produziert genau diesen Einbruch mit.

Deshalb planen wir den Klausurenkurs als Teil des Lernsystems, in dem Skript, Karteikarten und Falltraining schon zusammenhängen. Ein loses Klausurenpaket wäre die schwächere Lösung. Wenn dich der Punktesprung im Detail interessiert, haben wir dazu einen eigenen Artikel: wie du deine Jura-Klausurnote verbesserst.

Kennzahlen zur Klausurenstudie: 33 Übungsklausuren für einen Punkt mehr, Lernkurve trennt sich ab der 25. Klausur
Abb. 3: Was Übungsklausuren messbar bringen.

Was der Klausurenkurs abdecken soll

Hier sind wir bewusst zurückhaltend. Das Format steht noch nicht fest, und wir kündigen nichts an, was wir nicht halten können. Fest steht die Richtung: echte Klausuren in Examensformat statt weiterer kleiner Sachverhalte, angebunden an die Lernpfade, die du ohnehin durchläufst.

Klausurnähe trainiert heute schon Stufe 3. Die falschen Antwortoptionen dort bilden Denkfehler ab, die in echten Klausuren passieren, und der Abschlusstest am Ende eines Lernpfads gibt dir eine Note, die sich durch Wiederholen verbessern lässt. Wie das aufgebaut ist, steht im Artikel zum Falltraining auf Stufe 3.

Tipp

Bis der Klausurenkurs steht, ist der Abschlusstest der beste Prüfungs-Ersatz: Multiple-Choice-Aufgaben an echten kleinen Sachverhalten trainieren genau das Erkennen der Signalwörter, an dem in der Klausur die Weichen gestellt werden.

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Jura hören und sehen: Audios und Introvideos

Zwei Formate, die denselben Zweck haben: mehr Gelegenheiten, denselben Stoff noch einmal zu treffen.

Was Audios beim Lernen bringen und was nicht

Geplant sind die Langtexte aus Stufe 1 zusätzlich als Hörversion. Der Nutzen liegt nicht darin, dass es „auditive Lerntypen“ gäbe. Die Vorstellung, Menschen ließen sich in visuelle, auditive und haptische Lerntypen einteilen und lernten dann besser im passenden Kanal, ist eine der am gründlichsten widerlegten Annahmen der Lernforschung. Wir bauen die Audios aus einem nüchterneren Grund.

Er heißt Wiederholung bei Gelegenheit. Ein Langtext zum Sachenrecht, den du auf dem Weg zur Bibliothek hörst, ist eine zusätzliche Begegnung mit dem Stoff, die es sonst nicht gäbe. Nicht die effektivste Lernform, aber eine, die in Zeiten passt, in denen du ohnehin nichts lesen könntest. Für das aktive Abrufen bleiben Karteikarten und Aufgaben zuständig.

Wer nur hört, überschätzt regelmäßig, wie viel hängengeblieben ist. Das ist ein bekanntes Problem passiver Lernformen. Warum Wiedererkennen und Abrufen zwei verschiedene Dinge sind, haben wir in Jura lernen und nichts behalten aufgeschrieben.

Introvideos für den Einstieg in ein Rechtsgebiet

Die Introvideos laufen seit Juni 2025 als Test. Die Idee: ein kurzes Video vor dem ersten Lernpfad eines Rechtsgebiets, das dir zeigt, worum es überhaupt geht und wie die Teile zusammenhängen, bevor du in den ersten Paragraphen einsteigst. Ausgebaut wird das Format, wenn das Feedback dafür spricht. Bis dahin findest du den Bestand in unserer Übersicht der Jura-Lernvideos für den Einstieg.

Lernplan und Wiederholung: was am Lernsystem besser wird

Drei Erweiterungen setzen an dem an, was schon läuft, statt etwas Neues danebenzustellen.

Stufendiagramm: Lernsystem aus Verstehen, Wiederholen und Testen mit den geplanten Erweiterungen je Stufe
Abb. 4: Das Lernsystem und die geplanten Erweiterungen je Stufe.

Integrierte Lernpläne für dein Ziel im gewünschten Zeitraum

Ein Lernplan als PDF ist schnell gebaut und genauso schnell überholt. Sobald du eine Woche krank bist, stimmt er nicht mehr, und niemand rechnet ihn freiwillig neu. Geplant ist deshalb ein Lernplan direkt in der App: Du gibst dein Ziel und den Zeitraum an, und das System verteilt die Lernpfade darauf.

Interessant wird es durch die Daten, die ohnehin da sind. Das System weiß, welche Lernpfade du abgeschlossen hast und wann welche Karteikarte zur Wiederholung ansteht. Ein Plan, der das mitrechnet, bleibt aktuell, wenn du vom Plan abweichst. Und der Acht-Wochen-Einbruch aus der Klausurenstudie oben ist ein Argument dafür, Pausen einzuplanen statt sie als Scheitern zu verbuchen.

Wie du einen Lernplan heute schon selbst aufsetzt, steht Schritt für Schritt in unserem Leitfaden zum Jura-Lernplan erstellen.

Eigene Karteikarten anlegen

Das ist der meistgewünschte Punkt aus dem Nutzerfeedback, und er hat einen guten empirischen Rückhalt. Pan und Kollegen haben 2022 in sechs Experimenten mit rund 340 Teilnehmern selbst erstellte gegen vorgefertigte digitale Karteikarten getestet. Nach 48 Stunden schnitten die Selbstersteller besser ab, mit einer Effektstärke von d = 0,45 bei Definitionsfragen und d = 0,29 bei Anwendungsfragen.

Dahinter steckt der Generierungseffekt. Wer eine Frage selbst formuliert, muss den Stoff durchdringen, bevor die Karte überhaupt existiert. Eine Einschränkung gehört dazu. Die Experimente liefen unter Laborbedingungen mit zwei Textpassagen. Für Jura heißt das: Eigene Karten ersetzen unsere kuratierten nicht, sie ergänzen sie genau dort, wo dein persönlicher Stolperstein liegt.

Wie gute Karten aussehen, kannst du am kostenlosen Bestand nachvollziehen, etwa an den 500 Karteikarten zum BGB AT.

Lückentexte und weitere Abfragemodi

Neben der klassischen Frage-Antwort-Karte sollen weitere Abfragemodi dazukommen, allen voran der Lückentext. Bei einer Definition, die du wörtlich beherrschen musst, ist das die passendere Form: Statt die ganze Definition frei abzurufen, füllst du die tragenden Begriffe.

Die Befundlage ist gemischt, und das sagen wir dazu. Ponce und Kollegen haben 2025 in Instructional Science zwei Experimente veröffentlicht: Bei 82 Fünftklässlern im Geschichtsunterricht brachte das Lückentext-Format keinen signifikanten Vorteil, vermutlich wegen kognitiver Überlastung durch das Aufgabendesign. Bei 95 Zehntklässlern im Fremdsprachenunterricht verbesserte es Gedächtnisleistung und teilweise das Verstehen. Lückentexte wirken also nur, wenn das Format zum Inhalt passt. Für juristische Definitionen und Prüfungsschemata sehen wir genau diese Passung.

Tipp

Aktives Abrufen schlägt Wiederlesen deutlich, und du kannst das sofort testen: Die Karteikarten im BGB AT sind dauerhaft kostenlos und schalten sich frei, sobald du das Skript zu einem Thema gelesen hast.

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Neue Inhalte: diese Rechtsgebiete kommen dazu

Funktionen sind das eine, Stoff das andere. Vier Bereiche fehlen heute, und alle vier stehen auf der Liste.

Wo die Inhalte heute stehen, im Überblick:

RechtsgebietStand
Zivilrecht Kernfächervollständig, BGB AT dauerhaft kostenlos
Zivilrecht Nebengebietefehlt, weit oben auf der Roadmap
Strafrechtvollständig
Öffentliches Recht Bundvollständig
Öffentliches Recht Landfehlt, geplant
Prozessrecht, Referendariatfehlt, geplant
Schwerpunkt Steuerrechtfehlt, geplant

Zivilrecht Nebengebiete

Das Zivilrecht ist bei uns im Kern abgedeckt: BGB AT, Schuldrecht, Sachenrecht. Was fehlt, sind die Nebengebiete, die in vielen Bundesländern examensrelevant sind. Handels- und Gesellschaftsrecht gehören dazu, Arbeitsrecht, Familien- und Erbrecht, dazu die ZPO.

Im Nutzerfeedback wird diese Lücke am häufigsten genannt. Sie trifft ausgerechnet die Phase kurz vor dem Examen. Wer den Kaufmannsbegriff nach § 1 HGB braucht, findet ihn bei uns bisher nicht. Diese Inhalte sollen noch vor den übrigen Punkten dieser Roadmap kommen.

Öffentliches Recht: Landesrecht und besonderes Verwaltungsrecht

Beim Öffentlichen Recht steht das Bundesrecht, also Staatsorganisationsrecht, Grundrechte und allgemeines Verwaltungsrecht. Landesrecht fehlt, und mit ihm das besondere Verwaltungsrecht: Polizei- und Ordnungsrecht, Kommunalrecht, Bauordnungsrecht.

Landesrecht bedeutet sechzehnmal Arbeit statt einmal. Ein Polizeigesetz aus Bayern hilft in Nordrhein-Westfalen nur begrenzt weiter, und dasselbe gilt für Gemeindeordnungen und Bauordnungen. Genau deshalb ist es bisher liegen geblieben, und genau deshalb steht es jetzt auf der Liste.

Prozessrecht für Referendariat und zweites Examen

Jurahilfe ist heute auf das erste Examen ausgerichtet. Das Referendariat und das zweite Examen decken wir nicht ab. Geplanter Einstieg ist das Prozessrecht. Es trägt im Assessorexamen die Klausuren.

Für Referendare ist der Bestand trotzdem stark, nur anders als für Studierende. Zum Wiederholen des Zivilrechts fürs zweite Examen eignet sich Jurahilfe hervorragend: Der gesamte Stoff liegt vernetzt und in kleinen Einheiten vor, im Kompaktmodus gehst du ihn in Wochen durch statt in Monaten. Wie das Referendariat abläuft, haben wir in unserem Artikel zum Ablauf des Rechtsreferendariats beschrieben.

Schwerpunkt Steuerrecht

Der Schwerpunktbereich zählt bundeseinheitlich 30 Prozent der Examensnote (§ 5d Abs. 2 S. 4 DRiG), und trotzdem gibt es dafür kaum brauchbares Lernmaterial. Steuerrecht ist dabei ein besonders undankbarer Fall: Die Materie ändert sich laufend, und wer die Systematik der Abgabenordnung einmal verstanden hat, findet sich im Rest deutlich schneller zurecht.

Geplant ist der Schwerpunkt Steuerrecht als eigener Bereich. Welche Schwerpunkte es gibt und wonach du auswählen solltest, steht in unserem Überblick zum besten Schwerpunkt im Jurastudium.

Ein eigener Jura-Podcast

Ein eigener Podcast steht auf der Liste, ist aber der am wenigsten konkrete Punkt. Ob wir dafür ein bestehendes Format neu aufsetzen oder bei null anfangen, ist offen.

Was ein Jurahilfe-Podcast leisten müsste, ist klar: Stoff und Studienalltag in einer Form, die neben dem Lernen läuft. Eine weitere Nachrichtensendung zum Rechtsmarkt braucht niemand. Bis dahin gibt es genug Gutes von anderen, wir haben die besten Jura-Podcasts fürs Studium zusammengestellt.

Wie wir die Jurahilfe Roadmap priorisieren

Die Reihenfolge auf dieser Liste hat einen Grund. Inhaltliche Lücken schlagen neue Funktionen, weil ein fehlendes Rechtsgebiet dich härter trifft als ein fehlender Abfragemodus. Deshalb stehen Nebengebiete und Landesrecht weit oben, und deshalb kommt der Podcast zuletzt.

Zweiter Maßstab ist dein Feedback. Wir sind ein kleines Team, und das hat einen Vorteil. Was gemeldet wird, landet meistens innerhalb von Tagen im Produkt statt in einem Ticketsystem. Allein bis August 2025 haben wir 500 Rückmeldungen umgesetzt, jede einzelne. Die eigenen Karteikarten auf dieser Roadmap stehen dort, weil ihr sie angefragt habt.

Wenn dir etwas fehlt, schreib es uns. Auf genau diesem Weg ist die Hälfte dieser Liste entstanden. Und wenn du sehen willst, was daraus geworden ist, schau ins Changelog: Dort steht mit Datum, was fertig ist.

Bis dahin läuft das dreistufige Lernsystem aus Skripten, Karteikarten und Aufgaben weiter, und im BGB AT kostet es dich nichts, das auszuprobieren.

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Häufig gestellte Fragen

Frieder Hammer

Über den Autor

Frieder Hammer

Repetitor, Fachautor und Gründer von Jurahilfe.de

Volljurist, Prädikatsexamen (Schwerpunkt Steuerrecht)

Hat 11 Fachbücher für die juristische Ausbildung geschrieben und ist seit 2017 als Repetitor tätig. Er hat über 400 Jurastudenten im Einzelunterricht erfolgreich auf ihre Prüfungen vorbereitet. Seine juristische und didaktische Expertise ist die DNA der Lernplattform Jurahilfe.de.

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  • Jurastudium
  • Examensvorbereitung
  • juristische Didaktik
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